Entdecke die Vielfalt unserer Bio-Pilze

ROSENSEITLING

Lust auf Schinkengeschmack ohne Tierleid? Der Rosenseitling kriegt das hin. Und noch einiges mehr, was die deftige Küche so lecker macht. Dieser edle Pilz steht gern im Mittelpunkt. Zurecht.

Deutlicher Schinkengeschmack mit schöner Salznote & fester Textur

Perfekt zum krossen Braten, ideale Sättigungsbeilage

Nur gegart vezehren

Der Rosenseitling besitzt viele Ballaststoffe und soll sich positiv auf die Cholesterinwerte und den Blutdruck auswirken.

Austernseitling

 Mit seiner edlen Textur, die an Kalbfleisch erinnert, und der Fähigkeit, den Geschmack anderer Zutaten herauszukitzeln, ist der Austernseitling einer der vielseitigsten Pilze.

Natürlicher Geschmacksverstärker mit feiner Waldpilznote

Alle Kochtechniken

Nur gegart vezehren

Der Austernseitling wird in der pflanzlichen Medizin für die Regulierung des Cholesterins und den Gefäßschutz geschätzt.

Limonenseitling

Nicht nur die leuchtend gelbe Farbe macht den Limonenseitling unverwechselbar. Auch sein selbstbewusst zitroniger Geschmack ist in der Pilzwelt einzigartig.

Zitronig, frisch und mit sehr feiner Textur

Perfekt für Sommergerichte, Salate, Saucen und als Beilage zu Fisch

Roh oder gegart

Wenn du das Zitronige noch mehr betonen willst, gib noch einen Spritzer Zitronensaft über die Seitlinge.

Kräuterseitling

Am Kräuterseitling kommt kein Pilzfan vorbei. Denn hier kommt alles zusammen, was wir an Pilzen lieben: großartiger Geschmack, hervorragende Konsistenz und kulinarische Vielseitigkeit.

Würzig, umami und mit unverkennbarer Anisnote. Besonders bissfest.

Ersetzt Fleisch in jedem denkbaren Gericht – besonders gut gebraten.

Am besten gegart, roh schwerer verdaulich

Wie viele andere Pilze enthält der Kräuterseitling natürliches Glutamat und arbeitet deshalb den Eigengeschmack anderer Zutaten noch besser heraus.

Shiitake

Shiitake hat eine echte Traumkarriere hingelegt. Er ist längst nicht mehr nur in der asiatischen Küche zuhause und begeistert mit seiner Wandlungsfähigkeit voller Umami bei jedem Biss.

Umami mit Rettich- und Knoblauchakzenten, Bissfeste Textur

Ideal für alle Zubereitungsideen von leicht bis deftig

Roh oder gegart genießen

Shiitake soll laut Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) unter anderem antiviral und antibakteriell wirken.

Maitake

Hierzulande fliegt Maitake noch etwas unter dem Radar, doch das dürfte sich bald ändern. Denn dieser Edelpilz hat es in sich! Wir nennen ihn gern den “Pilz für Faule”, denn einfacher kannst du kaum für richtig viel Geschmack sorgen.

Kräftiger Pilzgeschmack mit Noten von Knoblauch und Gorgonzola

Höchstens leicht garen

Am besten roh

Unbedingt kosten: Maitake ins Rührei bröseln! Dann gibt es zum Frühstück oder Abendbrot auch gleich noch eine Extraportion Antioxidantien.

Löwenmähne

Wir sagen Löwenmähne (Hericium erinaceus) eine steile Karriere in der Küche voraus. Denn mit seinem unverkennbarem Geschmack nach Meeresfrüchten begeistert er nicht nur Spitzenköche.

Nussig-milder Geschmack mit feinen Umami-Noten und Anklängen von Meeresfrüchten

Perfekt als veganes Steak, für Pfannengerichte, “Pulled”-Varianten, die asiatische Küche oder als edle Zutat in Saucen.

Am besten gebraten oder geschmort

Löwenmähne ist reich an bioaktiven Stoffen und wird traditionell zur Unterstützung der Konzentration verwendet.

Reishi

(Glänzender Lackporling – nur medizinisch, nicht zum Kochen geeignet)

Der Reishi gilt seit Jahrtausenden als „Pilz der Unsterblichkeit“. Er wird nicht wegen seines Geschmacks, sondern wegen seiner starken medizinischen Eigenschaften geschätzt und traditionell in der asiatischen Heilkunst eingesetzt.

Bitter, erdig und harzig – nicht für den klassischen Speisegebrauch geeignet.

Als Tee, Tinktur oder Pulver für Extrakte; nicht als Kochpilz geeignet.

Getrocknet in Wasser ausgekocht (mindestens 20–30 Minuten), oder als fertiger Extrakt verwendet.

Reishi enthält eine außergewöhnlich hohe Dichte an Triterpenen und Polysacchariden und wird traditionell für Immunsystem, Beruhigung und Vitalität eingesetzt.

Goldkäppchen

Goldkäppchen (Nameko) sind ein echter Geheimtipp für die perfekte Bindung in Suppen und Saucen. Zumindest bei uns, denn in Japan kennt jeder die goldenen Schönheiten.

Mild-nussig, zart und mit feinen, erdigen Noten.

Ideal für Miso-Suppen, Ramen, Reisgerichte, Pfannengerichte und Saucen, die durch Nameko automatisch cremiger werden.

Am besten gegart.

Die natürliche Gel-Schicht auf Goldkäppchen ist ein pflanzliches Bindemittel – perfekt für Suppen und Glasuren. In Japan ein echter Küchenklassiker.

Buchenpilz

Der Buchenpilz bleibt immer in Topform – und macht auf dem Teller jede Menge her. Auch seine feste Textur und sein harmonisch nussiges Aroma überzeugen mühelos.

Fein-nussig, leicht süßlich und angenehm umami. Besonders aromatisch nach dem Anbraten.

Ideal für Pfannengerichte, Suppen, Ramen, Wokgerichte und als Beilage zu Gemüse- oder Fischgerichten.

Am besten gegart.

Buchenpilze entwickeln beim Braten eine außergewöhnlich kräftige Umami-Note und bleiben stets bissfest – perfekt für die raffinierte Alltagsküche.

Champignon

Champignon halt? Von wegen! Den Klassiker der Pilzküche sollte man nicht unterschätzen. Denn kaum ein anderer Speisepilz ist so vielseitig und anpassungsfähig.

Milder Pilzgeschmack mit wandlungsfähiger Textur

Kochen, Braten, Dünsten, Backen

Für alle Gerichte von Salat bis Gulasch

Roh oder gegart genießen

Champignons bringen rund 3 Gramm Eiweiß und nur wenige Kalorien pro 100 Gramm mit. Das macht sie zum perfekten Sattmacher ohne Reue.

Portobello

Der Portobello ist die majestätische Weiterentwicklung des Champignons: groß, fleischig, aromatisch und unglaublich vielseitig. Ein idealer Pilz für kreative pflanzliche Gerichte und beeindruckende Präsentationen.

Kräftig, erdig und deutlich umami mit leicht würzigen Anklängen.

Perfekt zum Füllen, Grillen, Braten oder als Burger-Patty. Auch großartig im Ofen oder als herzhafte Beilage.

Am besten gebraten oder gegrillt.

Durch seine Größe und fleischige Struktur eine der besten Fleischalternativen unter den Pilzen – ideal für Low Carb und die vegane Küche.